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Mukoviszidose: Definition, Symptome und Behandlung

10.07.2023
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Mukoviszidose: Definition, Symptome und Behandlung
Einführungsschreiben

Mukoviszidose (CF) ist eine Krankheit, die als genetische Störung bekannt ist und verschiedene Organe des Körpers, insbesondere die Atemwege und das Verdauungssystem, beeinträchtigen kann. CF ist eine Erkrankung, die am häufigsten im Kindesalter diagnostiziert wird und ein Leben lang anhält.

Definition von Mukoviszidose

Mukoviszidose entsteht als Folge einer Mutation eines Gens namens CFTR (Cystic Fibrosis Transmembrane Regulator). Eine Mutation dieses Gens führt zu einer Störung des Salz- und Wasserhaushalts im Körper und zu Problemen bei der Produktion eines Proteins, das die normale Funktion der Drüsen beeinträchtigt. Dies führt zur Ansammlung von zähem und klebrigem Schleim im Körper. Schleimansammlungen verursachen Probleme und Schäden an Lunge, Bauchspeicheldrüse, Leber, Darm, Nebenhöhlen und anderen Organen.

Symptome

Mukoviszidose kann mit einer Vielzahl von Symptomen einhergehen, die bereits im Kindes- oder frühen Erwachsenenalter auftreten. Darunter:

1. Atemprobleme: Häufig wiederkehrend Bronchitis oder Lungenentzündungen werden häufig Atemwegsbeschwerden wie Husten, Kurzatmigkeit, pfeifende Atmung und Auswurf beobachtet.

2. Verdauungsprobleme: Eine Infektion der Bauchspeicheldrüse führt zu einem Mangel an Verdauungsenzymen und einer Unfähigkeit, Nährstoffe ausreichend aufzunehmen. Als Folge davon kommt es zu Verdauungsproblemen wie Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit, Fettstuhl und Unfähigkeit, Nahrung zu verdauen.

3. Probleme mit dem Salzhaushalt: Ist der Schweiß salziger als normal, kann es zu Störungen im Elektrolythaushalt kommen. Dies führt häufig zu Salzverlust und Elektrolytstörungen.

4. Wachstums- und Entwicklungsprobleme: Mukoviszidose kann sich aufgrund von Störungen der Nährstoffaufnahme und Verdauungsproblemen negativ auf Wachstum und Entwicklung auswirken.

Behandlung

Die Behandlung von Mukoviszidose zielt darauf ab, die Symptome zu lindern, Infektionen zu kontrollieren und Organschäden zu reduzieren. Bei der Behandlung wird häufig ein multidisziplinärer Ansatz gewählt, der die folgenden Methoden umfassen kann:

1. Physiotherapie: Brustphysiotherapie erhöht die Vibration im Brustbereich, um Schleim leichter zu entfernen und die Atemfunktion zu verbessern.

2. Medikamente: Zur Bekämpfung von Atemwegsinfektionen können Antibiotika, Bronchodilatatoren und Mukolytika eingesetzt werden.

3. Ernährungstherapie: Der Ernährungsbedarf von Menschen mit Mukoviszidose steigt häufig. Die Ernährung wird durch den Einsatz zusätzlicher Enzyme, Nahrungsergänzungsmittel und spezielle Diäten unterstützt.

4. Organtransplantation: Wenn die Mukoviszidose fortschreitet und die Organschädigung zunimmt, können Organtransplantationsoptionen wie eine Lungen-, Leber- oder Bauchspeicheldrüsentransplantation in Betracht gezogen werden.

Mukoviszidose ist eine genetische Erkrankung, die verschiedene Organe des Körpers befällt. Es kann eine Reihe von Symptomen hervorrufen, insbesondere im Atmungs- und Verdauungssystem. Die Behandlung zielt darauf ab, die Symptome zu kontrollieren und Organschäden zu reduzieren. Mit einer frühzeitigen Diagnose und angemessener Behandlung können die Lebensqualität und die Lebensdauer von Menschen mit Mukoviszidose erhöht werden.

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keinen medizinischen Rat. Für jeden, der den Verdacht auf Mukoviszidose hat, ist es wichtig, einen Arzt aufzusuchen.