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Staatliche Tretjakow-Galerie: Eine Reise durch das Herz der russischen Kunst

24.11.2023
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Staatliche Tretjakow-Galerie: Eine Reise durch das Herz der russischen Kunst
Einführungsschreiben

Staatliche Tretjakow-Galerie: Eine Reise durch das Herz der russischen Kunst

Es ist eines der wichtigsten Museen, das die historische und kulturelle Struktur Moskaus widerspiegelt. Staatliche Tretjakow-Galerie, Rus Es bietet eine einzigartige Sammlung, die den Reichtum und die Tiefe der Kunst offenbart. Es wurde nach Pawel Michailowitsch Tretjakow benannt, einem berühmten Kunstsammler und Magnaten, der im 19. Jahrhundert lebte. Tretjakow handelte mit der Vision, seine eigene Sammlung in ein öffentliches Museum umzuwandeln, um sein Interesse an Kunst zu teilen und der ganzen Welt russische Kunst vorzustellen.

Im Jahr 1856 kaufte Tretjakow ein Wohnhaus in der Kleinen Dmitrijewka-Straße, der heutigen Lawrushinsky-Gasse, um seine persönliche Sammlung auszustellen. Anfangs konzentrierte sich die Sammlung hauptsächlich auf Werke zeitgenössischer Künstler, doch im Laufe der Zeit wurde sie um russische Ikonen und andere historische Artefakte aus dem 11. Jahrhundert erweitert. Im Jahr 1892 stellte Tretjakow seine Sammlung zusammen Moskauer Er schenkte es seiner Stadt und leistete einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der russischen Kunst. Heute beherbergt die Tretjakow-Galerie eine der umfangreichsten Sammlungen russischer Kunst.

In der Tretjakow-Staatsgalerie ausgestellte Werke

Die Sammlung der Tretjakow-Staatsgalerie ist vielfältig und umfasst antike russische Ikonen, russische Kunst aus dem 18. und 19. Jahrhundert, Werke der Avantgarde und Stücke aus der Zeit des sozialistischen Realismus. Die Galerie bietet ihren Besuchern die Möglichkeit, die Geschichte der russischen Kunst systematisch und chronologisch zu erkunden.

Alte russische Ikonen

In den unteren Etagen der Galerie sind Ikonen ausgestellt, die als heilige Tore der religiösen und spirituellen Welt gelten. Diese seltenen und beeindruckenden Werke entstanden zwischen dem 11. und 17. Jahrhundert und wurden mit großer religiöser Sensibilität und künstlerischer Meisterschaft geschaffen. Die Werke berühmter Ikonenmeister wie Andrei Rublev beeindrucken die Besucher immer wieder mit ihrer technischen Perfektion und spirituellen Tiefe.

Russische Kunst des 18. und 19. Jahrhunderts

In diesem Teil der Galerie wird eine Reihe von Porträts, Landschaften und historischen Szenen ausgestellt, die von der religiösen Ikonographie der Ikonen zu eher weltlichen Themen übergehen und die sozialen und literarischen Aspekte der russischen Kultur widerspiegeln. Die Seestücke von Iwan Aiwasowski, die Walddarstellungen von Iwan Schischkin und die Gemälde von Ilja Repin, die sich mit sozialen Themen auseinandersetzen, offenbaren die künstlerische Vielfalt und den Reichtum dieser Zeit. Besonders Repins Werke wie „Der Moment, als Zar Iwan IV. seinen Sohn tötete“ bescheren dem Publikum mit ihrer dramatischen Erzählung starke emotionale Erlebnisse.

Russische Avantgarde und sozialistischer Realismus

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts trat für die russische Kunst eine neue Ära ein, die von modernistischen Bewegungen in Europa beeinflusst wurde. In dieser Zeit entstanden Kasimir Malewitschs suprematistische Kompositionen, Wassily Kandinskys abstraktionistische Werke und Marc Chagalls Fantasiewelten. Während der Sowjetzeit trat die Bewegung des sozialistischen Realismus in den Vordergrund, und diese vom Staat unterstützte offizielle Kunstpolitik führte zu Werken, die die Arbeiterklasse heroisierten und sozialistische Ideale widerspiegelten.

Mit Werken, die dieses breite Spektrum russischer Kunst widerspiegeln, bietet die Staatliche Tretjakow-Galerie eine unverzichtbare Ressource für jeden, der das künstlerische und kulturelle Erbe Russlands erkunden möchte. Diese einzigartigen Ausstellungen, in denen Tradition und Innovation miteinander verwoben sind, erweitern den Horizont von Kunstliebhabern und Geschichtsinteressierten. RusyaEs ermöglicht ihnen, seinen Platz in der Weltkultur besser zu verstehen. Die Galerie behauptet ihren Platz in der Geschichte als leuchtendes Juwel auf der Kunstkarte nicht nur Moskaus, sondern der ganzen Welt.